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Genre:  Biografie, Drama, Krieg
Bewertung:  10/10


Ein mitreißender Film nach einer wahren Begebenheit. Es geht damit los, dass es nie zu spät ist, noch etwas zu wagen. So beginnt der 30-jährige Protagonist noch eine Ausbildung bei den Navy-SEALS und startet so den Siegeszug zu einer Legende.

Der Film zeigt auch, wie wichtig Familie ist und was es mit einem Menschen macht, wenn diese Priorität zu weit hinten steht. „Gott, Vaterland und Familie“ ist die Reihenfolge, die im Film genannt wird. Doch zum Glück kommt es am Ende alles anders …

Weitere wichtige Themen sind Kameradschaft, Vertrauen, das Erkennen einer Gabe und Berufung und dass Krieg einen Menschen verändert. Der größte Teil des Filmes geht um die Frage, wie man mit Kriegsheimkehrern umgeht und diese aus ihrem Schrecken befreit.

Die Kameraführung ist wirklich gut und auch die Effekte lassen sich wirklich sehen.

Ich kann den Film wirklich empfehlen, denn er zeigt die Schrecken des Krieges auf nicht zu brutale Art und Weise. Außerdem ist er von vorn bis hinten spannend und auch gut erzählt.

Filmfehler (Achtung: Spoiler)
Mir ist auch ein Filmfehler aufgefallen: Als Chris das erste Mal nach Hause kommt, hat er auf seiner Uniform den Schriftzug U.S. Army stehen. Allerdings ist er ein SEAL und das ist die Spezialeinheit der U.S. Navy. Später, als er zu seinem dritten Einsatz auf dem Rollfeld steht und in den Hubschrauber steigen will, sieht er seinen Bruder wieder. Dort trägt er dann wieder den korrekten Aufdruck.


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